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Intermat 2018 in Paris : Digger DTR presents SCRAPER for civil engineering work

INTERMAT 2018 : DIGGER DTR presents SCRAPER, a unique solution for long-distance control of construction machines via augmented reality

DIGGER DTR has designed and produced machines for use in the most dangerous and exposed areas of the world for the past 20 years and in almost 15 countries.

Our priorities are the safety of the operators and the efficiency of their work.

The latest evolution of DIGGER DTR technology is the SCRAPER remote control system for civil engineering applications in hazardous environments.

SCRAPER allows operators to remain safe while keeping the greatest freedom to maneuver, be it in a landslide, an area contaminated by chemical or radioactive substances, or in a situation with a high-risk of explosion.

Augmented reality goggles and various sensors allow the operator to see through the eyes of a stereo-camera installed in the passenger compartment.

With professional controllers the operator can control all hydraulic functions of the machine. The control station can be installed, for example, in a simple vehicle.

The operational range of SCRAPER is 500 meters with a clear line of sight. As an option, it is possible to add a GPS or GPS-RTK geolocation system (accurate up to 2 cm).

DIGGER DTR designs and develops its products entirely in Tavannes, Switzerland.

DIGGER DTR will participate in the INTERMAT, stand 6 BC 011.

La DIGGER D-3 au Sénégal : un atout

Photo/Fondation Digger

Un communiqué de presse de Handicap International mentionne les machines Digger.

Selon l'ONG, la machine employée au Sénégal permettrait de couvrir en une heure la superficie qu'une équipe de démineurs manuels, aidés par des chiens, peuvent couvrir en un jour. Elle constitue également un atout face aux mines qui contiennent trop peu de métal pour être décelées par les détecteurs ou qui sont trop dangereuses pour que les hommes et les chiens s'en approchent (mines à fragmentation).

Nous saisissons l'occasion pour féliciter les démineurs et les opérateurs qui accomplissent avec compétences une tâche difficile et risquée, comme nous avons pu nous-même le constater à chacun de nos voyages sur place. Ce sont eux qui prennent les risques.

Communiqué de Handicap International : Fin des opérations de déminage en Casamance

January 2017: The Digger Foundation competing for a 1 million dollars prize

Foto/Fondation Digger

Das Projekt „DOME“ der Stiftung Digger wurde für das Finale des renommierten Wettbewerbs „Robotics Award for Good“ selektiert, der Mitte Februar in Dubai stattfinden wird. Es kämpfen 20 internationale Teams um einen Preis, der mit einer Million Dollar dotiert ist.

Minenräumung ist eine äusserst wichtige Aufgabe für Internationale Organisationen wie die UNO, die die Beseitigung von Sprengstoff und Munition als humanitäre Priorität betrachtet. In Irak oder Syrien sind Städte, in denen kriegerische Auseinandersetzungen stattgefunden haben, teilweise oder ganz zerstört. Der Wiederaufbau wird viel Zeit in Anspruch nehmen, nicht nur wegen des Ausmasses der Aufgabe, sondern auch wegen des explosiven Materials, das sich unter den Trümmern befindet. Dabei handelt es sich um unzählige Blindgänger, von der einfachen Handgranate bis zur Fliegerbombe oder auch um unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV). Gemäss Aussagen der UNO werden Jahrzehnte nötig sein, bevor Syrien und der Irak völlig von diesen Sprengstoffen befreit sein werden. Heute arbeiten Minenräumer in dicht bebautem Gelände hauptsächlich von Hand, eine Arbeit, die nicht nur sehr gefährlich, sondern auch sehr langsam und kostspielig ist.

Seit 1998 leitet und unterstützt die Stiftung Digger erfolgreich Minenräumungsprojekte rund um die Welt – beispielsweise in Bosnien, Senegal, Mozambik und seit neustem in Angola. Als Hauptwerkzeug wird in ländlichen Gebieten die DIGGER D-250 eingesetzt, eine 12-Tonnen schwere, gepanzerte und ferngesteuerte Maschine, die Minen aus dem Boden ausgräbt und zerstört. Als nicht gewinnorientiertes Unternehmen, das auf humanitäre Minenräumungstechnologien spezialisiert ist, will Digger mit ihrem neuesten Projekt die Herausforderung der Sprengstoffräumung in überbauten Gebieten annehmen.

Basierend auf einer 20-jährigen Erfahrung, verbindet das Projekt DOME (Digger Operating and Management Environment) Robotik und bionische Systeme, um eine effiziente und kostengünstige Lösung zu präsentieren, die den Gegebenheiten der Minenräumung vor Ort gerecht wird. Das Konzept fokussiert sich auf zwei spezifische Herausforderungen: erstens die präzise Lokalisierung der Sprengstoffe unter den Trümmern und zweitens deren effektiven Räumung danach. Im ersten Schritt werden mit einem spezifischen Geschirr ausgerüstete Minenspürhunde auf das Gebiet entsendet, um die Gefahren aufzuspüren und zu lokalisieren. Die spezielle Ausrüstung wurde in Zusammenarbeit mit dem Geneva International Center for Humanitarian Demining (GICHD) und der Stiftung Welt ohne Minen entwickelt und beinhaltet ein GPS, eine Kamera und ein Kommunikations-System. Nach der Lokalisierung aller Sprengstoffe beginnt der effektive Räumungsprozess mit der Abtragung und der Verlegung der gefährlichen Objekte, die anschliessend unter sicheren Bedingungen zerstört werden. Diese Etappe, während der eine Explosion jederzeit möglich ist, erfordert mechanisches Werkzeug, das schnell vor Ort zur Verfügung steht. Dabei verwendet DOME handelsübliche Baumaschinen, die nach einer Modifizierung von einem virtuellen Cockpit aus ferngesteuert werden können. So ist sichergestellt, dass in keiner Phase Menschenleben gefährdet werden und im Falle einer starken Explosion die Maschine mühelos ersetzt werden kann.

Die Funktionsweise von DOME wird am 17. Februar 2017 in Dubai demonstriert. Dem besten Team des Wettbewerbs winkt ein Preisgeld von einer Million US-Dollar. 

Die Funkverbindung des Video-Systems des Projekts wurde von unserem grosszügigen Sponsor Amimon beschafft.

Webseite des Robotics for Good

Präsentation Video

November 2016 : Offizielle Schlüsselübergabe für einen Caterpillar-Bagger

Foto/Digger Foundation

Bei Sonnenschein und im Beisein einiger Journalisten fand am 1. November in Tavannes die offizielle Schlüsselübergabe für den Caterpillar-Bagger statt. Nachdem er kurz den Grössenunterschied zwischen der Stiftung Digger und seinem Unternehmen aufgezeigt hatte, erinnerte der Vertreter von Caterpillar vor allem an das Ziel, das beide Organisationen verfolgen: mit Leidenschaft und Hingabe die marktbesten Maschinen für ihre Kunden herzustellen.

Frédéric Guerne, der im Namen der Stiftung seinen Dank aussprach und die Bedeutung des Baggers für die von Sprengstoffen betroffene Bevölkerung betonte, nahm daraufhin die Schlüssel des zukünftigen Prototyps für das Projekt SCRAPER entgegen.

Oktober 2016: Lieferung einer D-250 und Schulung in Angola

Foto/Digger Foundation

Unser Geschäftspartner in Angola, die NGO The HALO Trust, nahm im September seine Minenräummaschine DIGGER D-250 in Empfang. Ein Mitarbeiter der Digger DTR ist im Oktober nach Angola hingereist, um eine Schulung über die Betreibung und Wartung der Maschine durchzuführen.

Die effektive Minenräumung der Huambo Provinz wird Anfang 2017 anfangen.

Juli 2016: Digger und der Bundesrat in St-Imier

KEYSTONE/Lukas Lehmann

Von links nach rechts: Bundesrat  Alain Berset, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Guy Parmelin, Bundeskanzler Walter Thurnherr

Die Digger Stiftung, vertreten durch ihren Geschäftsführer Frédéric Guerne, ihren Produktionsleiter und einen Zivi, hatte die Gelegenheit, ihre Tätigkeiten am 7. Juli dem Bundesrat während des traditionellen Jahresausflugs vorzustellen.

Der Bundesrat konnte in St-Imier nicht nur die 12-tonen Minenräumungsmaschine D-250 entdecken, sondern auch einen dressierten Minenräumungshund mit dem neuen SMART GPS-System. Die BundesrätInnen hörten den Erklärungen des Geschäftsleiters über die humanitäre Minenräumung aufmerksam zu. Glücklicherweise war die D-250 immer noch in der Schweiz: hätte diese Veranstaltung in St-Imier eine Woche später stattgefunden, wäre die Maschine schon nach Angola geschickt worden.

Die Digger Stiftung ist stolz, dass sie den Dynamismus und die Kreativität der Unternehmen der Region vertreten konnte.

Discovery Channel Dokumentarfilm

Test der DIGGER D-250 mit Panzerminen in Schweden.

DIGGER D-250 new catalogue online!

The Digger Foundation is proud to present the brand new catalogue of its D-250!

DIGGER D-250 machine with a state-of-the-art TWIN-PIKES demining tiller from CHF 358'000.- 

A "Swiss Made" product at an affordable cost!

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English version

Rodung

Löffelbagger

Sicheres Ausgraben und Freilegen von schwerem und potenziell gefährlichem Gerät per Fernsteuerung.

Weitere Informationen

Explosion von Panzerminen

SWEDEC 2008 (ITEP für die DIGGER D-3), Mali 2013, SWEDEC 2014 (ITEP für die DIGGER D-250).